"Natur im Garten MV" Gartentelefon: 039934-899646 immer montags 13-17 Uhr

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Der richtige Schnitt bei Stachelbeeren (KW29-2021)

Die süß-säuerlichen Früchte schmecken sowohl roh als auch im Kuchen oder in der Marmelade. Um jährlich eine reiche Ernte zu erhalten, müssen die Sträucher regelmäßig geschnitten werden. Entweder im zeitigen Frühjahr oder jetzt im Sommer, direkt nach der Ernte. Beim Schnitt gehen Sie am besten wie folgt vor: Entfernen Sie zwei bis drei der ältesten Triebe. Von den einjährigen Trieben, das sind die, welche aus der Basis austreiben, lassen Sie nur drei bis fünf Ruten stehen. Insgesamt sollte der Strauch nicht mehr als 10 bis 12 Haupttriebe haben. Wenn Sie jedes Jahr nach diesen Grundsätzen schneiden, sind die Erträge gleichmäßig und die Sträucher bleiben vital und überaltern nicht.

 

Die richtigen Antworten auf Ihre Gartenfragen erhalten Sie am Gartentelefon unter 039934 / 899646, an jedem Montag 13-17 Uhr. Weitere interessante Gartentipps finden Sie auf unserer Internetseite im Gartentipp-Archiv.

Top-Themen
 

Neue Wege für 
„Natur im Garten MV“

Liebe Naturgärtnerinnen und Naturgärtner,
liebe Freundinnen und Freunde von „Natur im Garten MV“,
das Gartenjahr 2023, aber leider auch der derzeitige Förderzeitraum von „Natur im Garten MV“ neigen sich dem Ende zu. Es zeichnet sich schon jetzt ab, dass das Jahr 2024 ein besonderes Jahr der Veränderung und Weiterentwicklung der Aktion „Natur im Garten MV“ werden wird.

Lesen Sie hier unseren Weihnachtsbrief mit ersten Informationen und Aussichten.

 
 
Naturgartentermine
 
 
 
Der Gartentipp
 
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Eine gute Nacht für die Artenvielfalt

 Am 22. Mai, dem Internationalen Tag der Artenvielfalt, wird daran erinnert, dass der Schutz von Arten, Lebensräumen und genetischer Vielfalt weltweit unser aller Bemühen braucht. Doch nicht nur die Organismen sind schutzbedürftig, die wir tagsüber wahrnehmen können. Auch die Nacht wird von zahlreichen Arten belebt, die den meisten von uns, während wir schlafen, verborgen bleiben. Gartenbeleuchtung und sogenannte Lichtverschmutzung sind für die Lebewesen der Nacht stark irritierend und belastend, für Insekten wie Nachtfalter oft sogar tödlich und auch für uns Menschen in vielerlei Hinsicht ungesund. 
Eine Reduktion von Lichtverschmutzung ist also im Sinne des Artenschutzes.