"Natur im Garten MV" Gartentelefon: 039934-899646 immer montags 13-17 Uhr

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Altes Saatgut einer Keimprobe unterziehen

Die Keimfähigkeit von Saatgut nimmt unter Sauerstoffeinfluss und weiteren Faktoren schnell ab. Sollten Sie noch älteres oder selbst gesammeltes Saatgut im Schrank haben und wollen im Frühjahr keine Enttäuschung erleben, ist es sinnvoll, jetzt eine Keimprobe durchzuführen. Legen Sie dazu eine Auswahl von etwa fünf Samen je Sorte in eine flache, mit zwei Lagen befeuchtetem Küchenpapier ausgelegte Schale. Decken Sie das Schälchen mit Klarsichtfolie ab. Der Standort für das Schälchen hängt von den Keimbedingungen ab (Warm-oder Kaltkeimer, Licht- oder Dunkelkeimer) Nach ein paar Tagen können Sie erkennen, welches Saatgut noch zu gebrauchen ist und welches Sie besser entsorgen.


Weitere Gartentipps erhalten Sie gern am Gartentelefon unter 039934 / 899646 an jedem Montag 13-17 Uhr. Weitere Interessante Gartentipps finden Sie in unserem Gartentipp-Archiv.

Top-Themen
 

Neue Wege für 
„Natur im Garten MV“

Liebe Naturgärtnerinnen und Naturgärtner,
liebe Freundinnen und Freunde von „Natur im Garten MV“,
das Gartenjahr 2023, aber leider auch der derzeitige Förderzeitraum von „Natur im Garten MV“ neigen sich dem Ende zu. Es zeichnet sich schon jetzt ab, dass das Jahr 2024 ein besonderes Jahr der Veränderung und Weiterentwicklung der Aktion „Natur im Garten MV“ werden wird.

Lesen Sie hier unseren Weihnachtsbrief mit ersten Informationen und Aussichten.

 
 
Naturgartentermine
 
 
 
Der Gartentipp
 
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Eine gute Nacht für die Artenvielfalt

 Am 22. Mai, dem Internationalen Tag der Artenvielfalt, wird daran erinnert, dass der Schutz von Arten, Lebensräumen und genetischer Vielfalt weltweit unser aller Bemühen braucht. Doch nicht nur die Organismen sind schutzbedürftig, die wir tagsüber wahrnehmen können. Auch die Nacht wird von zahlreichen Arten belebt, die den meisten von uns, während wir schlafen, verborgen bleiben. Gartenbeleuchtung und sogenannte Lichtverschmutzung sind für die Lebewesen der Nacht stark irritierend und belastend, für Insekten wie Nachtfalter oft sogar tödlich und auch für uns Menschen in vielerlei Hinsicht ungesund. 
Eine Reduktion von Lichtverschmutzung ist also im Sinne des Artenschutzes.