"Natur im Garten MV" Gartentelefon: 039934-899646 immer montags 13-17 Uhr

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Gesunden Feldsalat im Oktober genießen

Ackersalat, Mausohr Vogerlsalat – der Feldsalat, botanisch Valeriana locusta, hat im Volksmund viele Namen. Er ist reich an Vitamin A, Vitamin C, Eisen Zink, enthält Folsäure und gesundheitsfördernde Antioxidantien und seine ätherischen Öle wirken magenberuhigend und nervenstärkend. Mit Frosthärte bis -15 Grad ist er als gesunder Wintersalat besonders wertvoll. Wer ihn bereits im Oktober genießen möchte, sät ab Ende Juli bis Ende August Feldsalat ins Freiland. Im Gewächshaus reichert er leicht auf Grund des Lichtmangels Nitrat an. Bei extremer Hitze ist eine Vorkultur an kühlem Ort ratsam. Bei 16 Grad entwickeln sich der Salat in 8-14 Tagen.

 

Weitere Tipps erhalten Sie gern am Gartentelefon unter 039934 / 899646 an jedem Montag von 13-17 Uhr. Weitere Tipps finden Sie auch in unserem Gartentipp-Archiv.

Top-Themen
 

Neue Wege für 
„Natur im Garten MV“

Liebe Naturgärtnerinnen und Naturgärtner,
liebe Freundinnen und Freunde von „Natur im Garten MV“,
das Gartenjahr 2023, aber leider auch der derzeitige Förderzeitraum von „Natur im Garten MV“ neigen sich dem Ende zu. Es zeichnet sich schon jetzt ab, dass das Jahr 2024 ein besonderes Jahr der Veränderung und Weiterentwicklung der Aktion „Natur im Garten MV“ werden wird.

Lesen Sie hier unseren Weihnachtsbrief mit ersten Informationen und Aussichten.

 
 
Naturgartentermine
 
 
 
Der Gartentipp
 
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Eine gute Nacht für die Artenvielfalt

 Am 22. Mai, dem Internationalen Tag der Artenvielfalt, wird daran erinnert, dass der Schutz von Arten, Lebensräumen und genetischer Vielfalt weltweit unser aller Bemühen braucht. Doch nicht nur die Organismen sind schutzbedürftig, die wir tagsüber wahrnehmen können. Auch die Nacht wird von zahlreichen Arten belebt, die den meisten von uns, während wir schlafen, verborgen bleiben. Gartenbeleuchtung und sogenannte Lichtverschmutzung sind für die Lebewesen der Nacht stark irritierend und belastend, für Insekten wie Nachtfalter oft sogar tödlich und auch für uns Menschen in vielerlei Hinsicht ungesund. 
Eine Reduktion von Lichtverschmutzung ist also im Sinne des Artenschutzes.