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Vorsorge gegen die Brombeergallmilbe

Die 0,2 mm große Brombeergallmilbe überwintert an Brombeerruten unter den Knospenschuppen. Im Frühjahr wandert sie auf die Blüten. Später saugt sie an der Fruchtbasis der Brombeer-Teilfrüchtchen und gibt dabei einen Stoff ab, der verhindern, dass insbesondere an stachellosen Sorten einzelne Beeren ausreifen. Infolgedessen färben sich die Früchte nicht gleichmäßig schwarz, bleiben teilweise oder ganz rot und hart und sind ungenießbar.

Im August und September vermehren sich die Brombeergallmilben am stärksten. Ein fachgerechter, zeitiger Schnitt nach der Ernte reduziert den Befallsdruck. Empfehlenswert ist es, alljährlich eine Austriebsspritzung mit einem biologischen Rapsölpräparat vorzunehmen.

 

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Filmtipp

 

Foto: Bartholomaeus-Kaelcke
"Der stumme Sommer - warum sterben die Insekten."  aus der Mediathek der ARD oder abzurufen auf der Internetseite https://www.mediathekdirekt.de/ berichtet über den sichtbaren Rückgang der Insekten.
 
Wir bedanken uns bei Naturgärtnerin B. Roos für den aktuellen Filmtipp.
 

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Mit der Anlage von regionaltypischen Naturwiesen fördern Sie die regionale Artenvielfalt, sie sparen Ressourcen und Arbeitszeit und können gleichzeitig einen Beitrag zur Klimaanpassung in ihrem Gemeindegrünraum leisten.

 

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